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	<title>Katakomben-Theater &#187; Comedy, Kabarett</title>
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		<title>Muhsin Omurca – KARIKATÜRK</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2014 18:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[SA 11. Oktober 2014, 20 Uhr Muhsin Omurca und Gäste &#8220;KARIKATÜRK&#8221; &#8211; Cartoon Comedy Am Anfang war das Wort. Und wozu bitteschön? Klar doch, damit die Menschen sich „verstehen“.&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>SA 11. Oktober 2014, 20 Uhr<br />
</strong><span style="color: #ff0000;"><strong>Muhsin Omurca und Gäste<br />
&#8220;KARIKATÜRK&#8221; &#8211; </strong></span></span></span><span style="font-weight: bold; font-size: small; font-family: Arial, sans-serif; color: #ff0000;">Cartoon Comedy<br />
</span><span style="font-weight: bold; font-size: small; font-family: Arial, sans-serif; color: #ff0000;">Am Anfang war das Wort.<br />
</span><span style="font-size: small; font-family: Arial, sans-serif;">Und wozu bitteschön? Klar doch, damit die Menschen sich „verstehen“. Nun ganz ehrlich, „verstehen“ wir einander wirklich? Wie oft hört man den Vorwurf: „Du verstehst mich nicht!“ Trotz der vielen Worte fühlen sich viele „unverstanden“. Der Türke versteht den Deutschen nicht, der wiederum versteht keinen Spaß. Der Türke versteht die Welt nicht mehr und wir verstehen nur Bahnhof! Etc. Wie oft benutzen wir eigentlich diesen Begriff? Versuchen Sie mal, einen Tag lang ohne dieses Wort auszukommen. Es wird Ihnen nicht gelingen.<br />
</span><span style="font-size: small; font-family: Arial, sans-serif;">Wo die Worte nicht reichen, helfen die „Bilder, Cartoons“ und neuerdings „Smilies“ auf die Sprünge.<br />
</span><span style="font-size: small; font-family: Arial, sans-serif;">Dennoch seufzt man oft „keiner versteht mich!“<br />
</span><span style="font-size: small; font-family: Arial, sans-serif;">Und das ist gut so. Denn totales „Verstehen“ heißt zuviel „Harmonie“.<br />
</span>„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Zuviel Harmonie killt die Liebe“ hat mal ein deutscher Denker gesagt (war es nicht Sarrazin?).<br />
</span></span><span style="font-size: small; font-family: Arial, sans-serif;">Hätte man einander optimal verstanden, so wären die Therapeuten, Übersetzer, Anwälte, Nachhilfelehrer, Bedienungsanleitungstexter usw. überflüssig geworden. Und nicht zuletzt die Comedians. Dann hätte die Menschheit nichts zu Lachen gehabt Leute.<br />
</span><span style="color: #262626; font-size: small; font-family: Arial, sans-serif;">Eintritt: VVK 15 / 12 Euro; Abendkasse: 17 / 14 Euro<br />
</span><a style="font-size: small; font-family: Arial, sans-serif;" title="reservix" href="http://www.reservix.de/off/login_check.php?id=c6ec16e8cf3cd5077514ebef590a1f763d4616b372ef8900411779bf6bedf213&amp;vID=2235" target="_blank">Kartenreservierung</a></p>
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		<title>Die Zambalas &#8211; Eisschmelze2 &#8211; Die Kraft der kleinen Dinge</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2014 16:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen für Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[SO 2. November 2014 – 17 Uhr Die Zambalas &#8211; Eisschmelze2 &#8211; Die Kraft der kleinen Dinge Szenenspiele, lebensnah und voller Überraschungen, clowneske bunte Bilder, die der Phantasie viel&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SO 2. November 2014 – 17 Uhr</strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Die Zambalas &#8211; Eisschmelze2 &#8211; Die Kraft der kleinen Dinge</span></strong></p>
<p>Szenenspiele, lebensnah und voller Überraschungen, clowneske bunte Bilder, die der Phantasie viel Raum lassen und gleichzeitig ihren kritischen Hintergrund nicht verbergen – das sind die Zambalas, eine Clowninnen Gruppe, bestehend aus acht Frauen der ClownsZeit Köln.<br />
Unter Regie von Denise May spielen die Charakter-Clowninnen in dieser Saison auch im Katakomben Theater in Essen.</p>
<p>Es menschelt auf der Bühne – Die Zambalas greifen alltägliche Themen auf, setzten sie clownesk um und eröffnen dem Publikum damit neue Sichtweisen auf seine Welt.</p>
<p>Die vielfältigen zwischenmenschlichen Beziehungen wie Liebe, Trauer, selbst der Tod &#8211; nichts ist ihnen fremd. Die acht Frauen spielen auf eine herzerfrischende, ehrliche Weise mit den Emotionen der Zuschauer und schaffen es – scheinbar ganz nebenbei &#8211; tief zu berühren.</p>
<p>Ihr Augenmerk legt die Gruppe auf Begegnungen und Beziehungen, manchmal auch auf beziehungslose Begegnungen. Dabei entwerfen sie eine Welt in clownesken Bildern, die ganz eigen in ihrer Ausdrucksstärke wirkt.<br />
Übermütig, melancholisch, temperamentvoll oder besinnlich, herzlich und spontan &#8211; und mit einer Vielfalt an Improvisationstalent zeigen die Zambalas in Ihrem 90-minütigen Szenenspiel auf, was jedermann unter den Nägeln brennt. In liebenswerter, überzogen-skurriler Art, ohne den Zeigefinger zu erheben.</p>
<p>Die Charakter-Clowninnen überzeugen dadurch, dass sie sich nicht scheuen, ihre eigenen sehr unterschiedlichen Lebensgeschichten und Prägungen mit einzubringen. Zudem kommen sie aus den verschiedensten Berufen und decken eine breite Altersspanne ab. Eines haben sie jedoch gemeinsam: Alle Acht haben die Ausbildung zur Charakter Clownin in der Clownsschule für Frauen „ClownsZeit“ in Köln absolviert. Regelmäßig clownen sie seitdem unter Leitung von Denise May, vertiefen und erweitern ständig ihr Repertoire.</p>
<p>Wer die Zambalas bereits in Aktion erlebt hat, kann eines bestätigen: Die Clowninnen bestechen mit ihrem besonderen Charme, bringen ihre Zuschauer zum Schmunzeln und geben jedem, der sich darauf einlässt, eine Mischung aus Glückseligkeit und Nachdenklichkeit mit auf den Weg.</p>
<p>Eintritt: Abendkasse 12Euro<br />
Kartenvorbestellung unter www.die-Zambalas.de oder im Katakomben-Theater<br />
<a title="reservix" href="http://www.reservix.de/off/login_check.php?id=c6ec16e8cf3cd5077514ebef590a1f763d4616b372ef8900411779bf6bedf213&amp;vID=2235" target="_blank">Kartenreservierung</a></p>
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		<title>Vielhomonie Rhein Ruhr – der erste schwule Chor im Ruhrgebiet</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2014 18:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy, Kabarett]]></category>
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		<description><![CDATA[SA 8. November 2014, 19.30 Uhr Doppelkonzert: Vielhomonie Rhein Ruhr – der erste schwule Chor im Ruhrgebiet und Sang &#38; Klang: los! – der schwullesbische Chor aus Dortmund Vielhomonie&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><strong>SA 8. November 2014, 19.30 Uhr<br />
<span style="color: #ff0000;">Doppelkonzert:</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="font-size: small;"><strong>Vielhomonie Rhein Ruhr – der erste schwule Chor im Ruhrgebiet und<br />
Sang &amp; Klang: los! – der schwullesbische Chor aus Dortmund</strong></span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="font-size: small;"><strong>Vielhomonie Rhein Ruhr – der erste schwule Chor im Ruhrgebiet:</strong></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;"><strong> </strong></span></span>Seit Beginn der 90er Jahre gehört die Vielhomonie Rhein &#8211; Ruhr zum festen Bestandteil der (nicht nur) schwulen Revue- und Kleinkunstszene des Reviers. Gegründet als erster schwuler Chor des Ruhrgebiets präsentieren über zwanzig bühnenverliebte und nach Applaus lechzende Sänger ihre unterhaltsamen Bühnenshows &#8211; von a cappella über Halbplayback bis Klavierbegleitung, von Solo über Kleingruppe bis Gesamtensemble. Mit einer Mischung aus Tanz, Schauspiel, Sprache, Maskerade, Ton- und Lichttechnik und natürlich viel Musik verzaubern sie ihr Publikum.<br />
Kein musikalisches Genre wird verschont: Deutscher Schlager, Operette, Kabarett, internationaler Pop, Kunstlied oder klassischer Chorgesang, sowohl der Romantik als auch der Moderne. Die Vielhomonie fühlt sich in kammermusikalischen Feinheiten ebenso zu Hause wie in schräg-schrillen Darbietungen.<br />
Neben Auftritten quer durch die Republik nimmt die Vielhomonie regelmäßig an europäischen schwullesbischen Chorfestivals wie 1993 in Zürich, 1995 in Groningen, 1997 in München, 2001 in Berlin, 2005 in Paris und 2009 in London und 2014 in Dublin teil. Außerdem war sie beim weltweiten, internationalen schwullesbischen Chorfestival in San José / Kalifornien im Jahre 2000 vertreten.<br />
<strong>Aktuelles Programm: “Passage ins Glück”- Die Vielhomonie geht an Bord<br />
</strong>Auf dem Ozeandampfer MS Rosa begegnet sich eine illustre Schar von Reisenden, die das Schicksal aus den unterschiedlichsten Beweggründen hinaus auf’s Meer getrieben hat. Nur eines eint sie, ihr Ziel: die Stadt, die niemals schläft, New York. Auf hoher See kommen sie sich näher: Sehnsüchte werden geweckt und &#8211; eventuell, eventuell &#8211; auch erfüllt, Intrigen gesponnen, lebensbestimmende Entscheidungen getroffen. Und dass unter den Passagieren auch eine berühmte Schnüffelnase inkognito ihr Werk treibt, kann niemand ahnen…<br />
Freuen Sie sich auf ein Vielhomonie-typisches Singspiel mit einem bunten Fächer an Musikstilen.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Sang &amp; Klang: los! – der schwullesbische Chor aus Dortmund<br />
</strong></span>Sang &amp; Klang: los! &#8211; so nennt sich seit der gemischte Chor im Dortmunder Lesben- und Schwulenzentrum KCR. Aus ursprünglich einem guten Dutzend vorwiegend männlicher Sänger der ersten Stunde im Mai 1999 wurden mit der Zeit ein stimmlich und geschlechtlich ausgewogener Chor. Schwule und Lesben in einem Chor, bei uns eine Mischung mit Potenzial.<br />
Heute sind wir etwa gut zwei Dutzend Sangesbegeisterte aus Dortmund und Umgebung. Mit unserem engagierten Chorleiter Ansgar erarbeiten wir uns bei den wöchentlichen Proben eine unterhaltsame Mischung aus Musical, Pop und Liedern der Zwanziger/Dreißiger Jahre, bis hin zu Renaissance Madrigalen, die Anspruch mit viel Witz, guter Laune und einem Schuss Selbstironie verbinden. Meistens sind es Originalsätze, seltener auch selbst abgeänderte Musikstücke.<br />
Unser buntes schwul-lesbisches Völkchen ist eigentlich immer mit viel guter Laune bei der Sache und singt augenzwinkernd mal vier-, mal fünfstimmige Stücke &#8230; begleitet von unserer Pianistin Dorothee, mit dem wir die meisten Stücke einüben und aufführen.<br />
Seit 2005 sind wir Mitglied bei LEGATO (LEsbians and GAys Singing TOgether).<br />
<strong>Aktuelles Programm: Heiß geliebt &amp; kalt erwischt!<br />
</strong>Der schwullesbische Chor Sang &amp; Klang: los! aus Dortmund lotet die kleinen Tücken des Alltags aus und wagt einen träumerischen Blick über den Regenbogen.<br />
Seit nunmehr 15 Jahren erfreut der Chor mit gut zwei Dutzend Sängern und Sängerinnen sein Publikum mit Liedern über Liebe, Lust und Leidenschaft von der Renaissance bis heute.<br />
Eintritt: 15 Euro<br />
<a style="font-size: medium;" title="reservix" href="http://www.reservix.de/off/login_check.php?id=c6ec16e8cf3cd5077514ebef590a1f763d4616b372ef8900411779bf6bedf213&amp;vID=2235" target="_blank">Kartenreservierung</a></p>
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		<title>Shake ́s beer bros. Seins oder nicht seins?</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2014 10:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[SO 9. November 2014, 11.30 Uhr Shake ́s beer bros. Seins oder nicht seins? „Ist dies das reale Leben oder bloß Phantasie? &#8211; gefangen in einem Erdrutsch, ohne ein&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SO 9. November 2014, 11.30 Uhr<br />
<span style="color: #ff0000;">Shake ́s beer bros.<br />
Seins oder nicht seins? </span></strong><br />
„Ist dies das reale Leben oder bloß Phantasie? &#8211; gefangen in einem Erdrutsch, ohne ein Entkommen aus der Realität. Öffne deine Augen, schau zum Himmel hinauf und sieh ́!“</p>
<p>Die beiden bros, Sascha von Zambelly (Gesang) und Markus Stollenwerk (Klavier/ und ein paar andere Instrumente und Gesang) präsentieren sich in ihrem neuen Programm einmal von einer ganz anderen Seite. Die Songs, Lieder und Chansons, die sie für diesen Abend ausgewählt haben, wurden von beiden unter die musikalische Lupe genommen und aus ganz neuen Perspektiven beleuchtet.</p>
<p>Von Bert Brecht bis Jaques Brel von Britney Spears bis Rolling Stones. Alles kommt in den musikalischen Mixer der beiden und wird dann mit Orangenscheibe, Schirm und Charme, lecker und leicht serviert. So entfalten die einzelnen Nummern des Abends ganz neue, ganz unerhörte und gänzlich unvorhergesehene Welten. Geschüttelt &#8211; nicht gerührt &#8211; präsentieren die beiden bros ihre bunte Mischung aus Songs, Liedern und Chansons der letzten beinahe 100 Jahre.</p>
<p>Shake ́s beer bros. das sind:</p>
<p>bro Markus Stollenwerk &#8211; Absolvent der Essener Folkwang Hochschule ausgezeichnet mit dem Kompositionspreis der Stadt Stuttgart Als Komponist, Pianist, Dirigent und Projektentwickler im In- und Ausland aktiv</p>
<p>bro Sascha von Zambelly &#8211; Schüler von Michael Heltau als Schauspieler u.a. engagiert am Schauspiel Essen, Theater Bielefeld und dem Nationaltheater Mannheim sowie als Synchronsprecher tätig</p>
<p>Seins oder nicht seins? ist ihr 5. gemeinsames Programm und gleichzeitig ihr Debut als: Shake ́s beer bros.</p>
<p>Und am Ende dieses Abends bleibt dann die Frage, die sich nicht alleine die GEMA stellen wird:</p>
<p>Seins oder nicht seins?<br />
Eintritt: VVK 13 / 9 Euro; Abendkasse 15 / 10 Euro<br />
<a title="reservix" href="http://www.reservix.de/off/login_check.php?id=c6ec16e8cf3cd5077514ebef590a1f763d4616b372ef8900411779bf6bedf213&amp;vID=2235" target="_blank">Kartenreservierung</a></p>
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		<title>SOPHIES TRAUM – DAS MUSICAL</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2014 19:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[SA 22. November 2014, 20 Uhr SO 23. November 2014, 19.30 Uhr SOPHIES TRAUM – DAS MUSICAL von Gunnar Ewerts (Texte und Story) und Pascal Vogt (Musik und Idee)&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SA 22. November 2014, 20 Uhr<br />
SO 23. November 2014, 19.30 Uhr<br />
<span style="color: #ff0000;">SOPHIES TRAUM – DAS MUSICAL von Gunnar Ewerts (Texte und Story) und Pascal Vogt (Musik und Idee)</span></strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Ein Musical in 2 Akten </strong></span></p>
<p>Die junge Sophie aus gehobenen Gesellschaftskreisen, wächst bei ihren Eltern Elise und Herbert in den Zeiten des Nationalsozialismus auf. Zunächst fällt ihr besonders die Veränderung im Wesen ihres eigenen Vaters auf. Sie sucht, ganz das junge und unschuldige Mädchen, die Schuld bei sich. Sie vertraut ihre Ängste ihrer Mutter an, die fest in ihrem Glauben und Tugenden verankert, versucht Sophie die Ängste zu nehmen.  Auch ihr sind die Veränderungen stark aufgefallen und sie versucht Sophie vor der Grausamkeit dieser Entwicklungen zu bewahren.  Herbert indes ist zunächst stark begeistert von den Idealen des Nationalsozialismus und sympathisiert mit diversen Führungskräften der damaligen Zeit. Seine Karriere verläuft steil, kommt aber schnell an seine Grenzen, als er erkennt welch schlimme Machenschaften er unterstützt und sich seinem Vorgesetzten und langjährigen Familienfreund General Berger zu widersetzen traut. General Berger, völlig verankert im Dienste des Staates, lässt sich nicht beirren und befiehlt Herbert die ihm aufgetragenen Aufgaben auszuführen – es kommt zum Streit..  Zu Hause muss sich Herbert ebenfalls Problemen stellen, seine Frau bittet ihn Abstand von den Machenschaften der Nationalsozialisten zu nehmen und auf sein Leben zu achten, sich mehr um Sophie und die Familie zu kümmern. Was Herbert noch nicht weiß, Elise ist unheilbar an Krebs erkrankt und wird nicht mehr lange für ihn und Sophie da sein können. Elise versucht verzweifelt in der ihr verbleibenden Zeit auf die prekäre Situation hinzuweisen, erliegt aber schließlich ihrer Krankheit.  Währenddessen hat Sophie, tief geprägt vom Glauben und der Erziehung ihrer Mutter, Freundschaft mit einem Jungen mit Behinderung geschlossen. Sie ist zwar das unschuldige Mädchen, ihr ist aber dennoch nicht verborgen geblieben, dass Lukas in großen Schwierigkeiten steckt.  Sie beschließt ihn zu beschützen und auf ihn aufzupassen.  Doch wie weit muss sie gehen, um ihren Freund zu beschützen, kann sie dieses Versprechen überhaupt einlösen, wird ihr Vater zu ihr stehen, oder sie für ihre Tat verachten? All dass wird Sophies Traum – Das Musical erzählen.<br />
Eintritt: 20 Euro; 18 Euro (Ermäßigung für Schüler/Stundenten)<br />
<a title="reservix" href="http://www.reservix.de/off/login_check.php?id=c6ec16e8cf3cd5077514ebef590a1f763d4616b372ef8900411779bf6bedf213&amp;vID=2235" target="_blank">Kartenreservierung</a></p>
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		<title>SOPHIES TRAUM – DAS MUSICAL</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2014 18:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy, Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals, Sonderveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz, Weltmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Partys, Kurse]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz, Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[SO 23. November 2014, 19.30 Uhr SOPHIES TRAUM – DAS MUSICAL von Gunnar Ewerts (Texte und Story) und Pascal Vogt (Musik und Idee) Ein Musical in 2 Akten Die&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SO 23. November 2014, 19.30 Uhr<br />
<span style="color: #ff0000;">SOPHIES TRAUM – DAS MUSICAL von Gunnar Ewerts (Texte und Story) und Pascal Vogt (Musik und Idee)</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Ein Musical in 2 Akten</span></strong></p>
<p>Die junge Sophie aus gehobenen Gesellschaftskreisen, wächst bei ihren Eltern Elise und Herbert in den Zeiten des Nationalsozialismus auf. Zunächst fällt ihr besonders die Veränderung im Wesen ihres eigenen Vaters auf. Sie sucht, ganz das junge und unschuldige Mädchen, die Schuld bei sich. Sie vertraut ihre Ängste ihrer Mutter an, die fest in ihrem Glauben und Tugenden verankert, versucht Sophie die Ängste zu nehmen.  Auch ihr sind die Veränderungen stark aufgefallen und sie versucht Sophie vor der Grausamkeit dieser Entwicklungen zu bewahren.  Herbert indes ist zunächst stark begeistert von den Idealen des Nationalsozialismus und sympathisiert mit diversen Führungskräften der damaligen Zeit. Seine Karriere verläuft steil, kommt aber schnell an seine Grenzen, als er erkennt welch schlimme Machenschaften er unterstützt und sich seinem Vorgesetzten und langjährigen Familienfreund General Berger zu widersetzen traut. General Berger, völlig verankert im Dienste des Staates, lässt sich nicht beirren und befiehlt Herbert die ihm aufgetragenen Aufgaben auszuführen – es kommt zum Streit..  Zu Hause muss sich Herbert ebenfalls Problemen stellen, seine Frau bittet ihn Abstand von den Machenschaften der Nationalsozialisten zu nehmen und auf sein Leben zu achten, sich mehr um Sophie und die Familie zu kümmern. Was Herbert noch nicht weiß, Elise ist unheilbar an Krebs erkrankt und wird nicht mehr lange für ihn und Sophie da sein können. Elise versucht verzweifelt in der ihr verbleibenden Zeit auf die prekäre Situation hinzuweisen, erliegt aber schließlich ihrer Krankheit.  Währenddessen hat Sophie, tief geprägt vom Glauben und der Erziehung ihrer Mutter, Freundschaft mit einem Jungen mit Behinderung geschlossen. Sie ist zwar das unschuldige Mädchen, ihr ist aber dennoch nicht verborgen geblieben, dass Lukas in großen Schwierigkeiten steckt.  Sie beschließt ihn zu beschützen und auf ihn aufzupassen.  Doch wie weit muss sie gehen, um ihren Freund zu beschützen, kann sie dieses Versprechen überhaupt einlösen, wird ihr Vater zu ihr stehen, oder sie für ihre Tat verachten? All dass wird Sophies Traum – Das Musical erzählen.<br />
Eintritt: 20 Euro; 18 Euro (Ermäßigung für Schüler/Stundenten)<br />
<a title="reservix" href="http://www.reservix.de/off/login_check.php?id=c6ec16e8cf3cd5077514ebef590a1f763d4616b372ef8900411779bf6bedf213&amp;vID=2235" target="_blank">Kartenreservierung</a></p>
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		<item>
		<title>BUTTERFAHRT 5</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2015 19:00:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Tanz, Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[FR 27. Februar 2015, 20 Uhr SA 28. Februar 2015, 20 Uhr BUTTERFAHRT 5 Sie verkaufen keine Rheumadecken, keine Dosenwurst, keinen Brombeerwein. Die Jungs von Butterfahrt 5 bieten Music&#38;mins;Comedy&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>FR 27. Februar 2015, 20 Uhr<br />
SA 28. Februar 2015, 20 Uhr<br />
</strong><span style="color: #ff0000;"><strong>BUTTERFAHRT 5</strong></span><br />
Sie verkaufen keine Rheumadecken, keine Dosenwurst, keinen Brombeerwein. Die Jungs von Butterfahrt 5 bieten Music&amp;mins;Comedy für Fortgeschrittene. Sie schreddern Popsongs, hexeln Rock und streuen eine Prise Wahnsinn darüber. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die fünf Herren in den dunklen Anzügen und weißen Schuhen wirken auf den ersten Blick durchaus seriös. Wenn da nur nicht diese bekloppten Mützen wären. Wollenes aus Peru, kunstvoll gewirkt, ganz so, wie es Anden−Cowboys mögen, wenn sie mit Panflöte und Trommel in deutschen Fußgängerzonen den Condor fliegen lassen. Bei Butterfahrt 5 fliegen Möwen. Und die stehen auf &#8220;KISS&#8221;. &#8220;I was made for loving You&#8221; im südamerikanischen Folkmäntelchen. Das ist schräg. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Ebenso wie &#8220;Staying Alive&#8221; mit HipHop−Finale komisch oder der unter Starkstrom gemetzelte AC/DC-Kracher &#8220;TNT&#8221; charmant ist. Klassiker der Pop-Geschichte zu covern ist langweilig − ausweiden macht mehr Spaß. Auch dem Publikum. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Der Humor ist das Schmier− und Gleitmittel, das die Gruppe so gut funktionieren lässt. Er ist mal leise, fast subtil, viel öfter jedoch skurril, manchmal gar anarchisch. Wenn sich der gesamte Blödsinn, den das Quintett so ausheckt dann noch mit rotzfrecher Clownerie paart, ist die Mischung perfekt. Den Rest besorgt die Musik. Und mit 30 Instrumenten lässt sich eine ganze Menge Musik machen. Bei Butterfahrt 5 stehen fünf Profis auf der Brücke, die mit Gitarre, Schlagzeug, Keyboards, Saxofon, Tuba, Klarinette, Querflöte, Ukulele, Panflöte und anderem Blas− und Zupfwerk sehr gut umgehen können. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Im Tourgepäck haben die fünf ein zweistündiges Live−Programm mit den Hits der vergangenen 40 Jahre. Sehr vielfältig − musikalisch wie dramaturgisch. Butterfahrt 5 machen keine Stand−up−Comedy mit konzertanten Einlagen. Diese Truppe segelt hart am Wind. Hier stehen fünf Musikclowns an Deck, die auch mimisch und gestisch alles geben und gern mit Haarmützen und Gummiglatzen hantieren. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Wer den Flamenco &#8220;Wind of change&#8221; der Scorpions überlebt, ohne mitzuklatschen und die Flenn−Persiflage auf Sinhead O&#8217;Connors &#8220;Nothing compares to you&#8221; verfolgt, ohne vor Lachen zu weinen, sollte besser nach Helgoland einschiffen. Da gibt&#8217;s dann Rheumadecken, Dosenwurst und Brombeerwein. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Regie: Heide Urban<br />
<a href="http://www.butterfahrt-5.de">http://www.butterfahrt-5.de</a><br />
VVK 15 / 12 Euro, AK 17 / 14 Euro<br />
<a title="reservix" href="http://www.reservix.de/off/login_check.php?id=c6ec16e8cf3cd5077514ebef590a1f763d4616b372ef8900411779bf6bedf213&amp;vID=2235" target="_blank">Kartenreservierung<br />
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