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	<title>Katakomben-Theater &#187; Tanz, Theater</title>
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		<title>Jagun &#8211; Das Konzert heute Abend muss leider wegen der Krankheit ausfallen.</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2014 18:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[DI 30. Septe 2014, 20 Uhr - Das Konzert heute Abend muss leider wegen der Krankheit ausfallen. Eva Jagun &#8211; Mitreißende Bossa- und Latin-Grooves, ein warmer Sound und eine&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DI 30. Septe 2014, 20 Uhr <span style="color: #0000ff;">- Das Konzert heute Abend muss leider wegen der Krankheit ausfallen.</span><br />
</strong><span style="color: #ff0000;"><strong>Eva Jagun &#8211; Mitreißende Bossa- und Latin-Grooves, ein warmer Sound und eine unwiderstehliche Stimme</strong></span><br />
Luftig-leichte Melodien, die von Latin-, Jazz-, Bossa Nova- und Samba-Rhythmen geprägt sind, darüber schwebt eine glasklare, bezaubernde Stimme &#8211; eine Leichtigkeit, die den Alltag vergessen lässt. Leicht und luftig, fast schwerelos, tanzt sie über die Melodien, bezaubernd schön.<br />
Die Kunst des Zusammenspiels wurde schon auf ihrem ersten Album „My Blue Hour“ zelebriert. Mit ihren melodiösen Songs schafft sie eine Verbindung zwischen Alt und Neu, ihre Eigenkompositionen erklingen im Sound der fünfziger und sechziger Jahre, wirken jedoch frisch und leicht. Die Rhythmen Nord- und Südamerikas verschmelzen mit den Texten zu zauberhaften Geschichten. Das harmonische Zusammenspiel des Bassisten Manuel Zacek, dessen Stil vom legendären Jaco Pastorius beeinflusst ist, des Schlagzeugers Diego Pineira aus Argentinien, des Pianisten Lito Tabora und der bezaubernden Stimme Eva Jaguns verschaffen dem Zuhörer Genuss pur.<br />
Eva Jagun wuchs mit den swingenden und entspannten Grooves der Jazz-Szene, mit den Melodien von Herbie Hancock, Oscar Peterson oder Michel Legrand auf. Neben Geige, Gitarre und Klavier entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Singen und wurde Mitglied verschiedener Bands. Prägend für ihre musikalische Entwicklung war eine Reise, die sie 1995 nach Brasilien unternahm und ihre Liebe zu Bossa Nova weckte. Nach einem längeren Aufenthalt in den USA nahm sie ihr Studium an der Hochschule für Musik in Hamburg auf und entschied sich anschließend, in die multi-kulturelle Musikszene Berlins einzutauchen.   Nach einer Babypause ist Eva Jagun nun wieder aktiv in die Musik eingestiegen und arbeitet an einem neuen Album, das zur Tour 2014 erscheinen wird. Bei ihrem Auftritt im Katakomben Theater wird sie es sicherlich im Gepäck haben.<br />
Eintritt: 15 / 10 Euro</p>
<p><object width="425" height="350" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/V4avj4mWUdw" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/V4avj4mWUdw" /></object><br />
Camburi, in der Nähe von Sao Paolo (Brasilien), ist der Ort, der dem zweiten Album der Berliner Jazz-Sängerin Jagun den Titel gegeben hat. Camburi ist in gleicher Weise Zielpunkt und Neuanfang nach dem großartigen Debüt Album „My Blue Hour“. 2010 begann Eva Jagun die Songs für ihr Erstlingswerk zu schreiben und 2011 kam das Album mit seinen starken brasilianischen Einflüssen in Deutschland in die Plattenläden. Durch Zufall entdeckte der brasilianische Musiker Beba Zanettini Evas Songs auf MySpace und lud sie spontan für ein Konzert beim Maifest in Sao Paolo (Brasilien) ein. Mit Unterstützung der Initiative Musik war schnell die erste Tour in Brasilien organisiert und finanziert und Eva reiste zusammen mit ihrem Lebenspartner und Bassisten ihrer Band Manuel Zacek nach Brasilien um dort mit Bebo und befreundeten Musikern 3 Konzerte zu spielen.</p>
<p>Und hier begann die Geschichte von Camburi. Der Leiter des Festivals lud Eva und Manuel in sein Feriendomizil in Camburi ein. Eva sang dort mit vielen Musikern in den unzähligen Straßencafés und ließ sich von der Stimmung im Ort inspirieren. Fern der Heimat fand sich hier das Komponisten Duo Jagun/Zacek, das den kompositorischen Kern des neuen Materials bildete und schrieb die ersten Stücke für das neue Album. „Keep on waiting“ und „Silent Wind“ wurden gleich noch vor Ort mit brasilianischen Musikern aufgenommen. Zurück in Berlin wurde die brasilianische Sonne am Strand von Camburi gegen die durch energetische Sanierung abgedunkelte eigene Wohnung eingetauscht, und die nächsten Songs erhielten ihre Energie hauptsächlich aus der Erinnerung an die Zeit am Strand von Camburi. Der Kontakt mit Brasilien riss nicht ab, und so wurde Jagun auch im Jahr darauf wieder nach Brasilien eingeladen und Beba Zanettini konnte als Autor des Stücks „Sem Nem Adeus“ gewonnen werden.</p>
<p>Wie der Sommer, so ist auch „Camburi“ gleichermaßen von Leichtigkeit und Melancholie geprägt. Eva Jagun und Ihre exzellenten Mitmusiker aus aller Welt erzählen von Abschieden, Sehnsuchtsorten und natürlich der Liebe, ihrem Entstehen und Vergehen. Die Texte sind voller Romantik und Poesie und zum ersten Mal nicht nur auf Englisch, sondern auch auf Portugiesisch gesungen. Die Inspiration dafür bekamen Jagun auf einer Tournee entlang der brasilianischen Küste.</p>
<p>Die einzigartige Klangwelt Brasiliens, zwischen Bossa Nova und Samba, Jazz und afrikanischen Einflüssen, wird auf „Camburi“ in seiner ganzen Vielfalt lebendig und von der Band kongenial mit modernem europäischem Sound verbunden. Eva Jagun, Co-Komponist und Bassist Manuel Zacek, Lito Tabora am Rhodes und Flügel, Gitarrist Johannes Behr, der Schlagzeuger Diego Pinera und die Perkussionisten Robby Geerken und Zito Ferreira, sowie der Bläsersatz mit Trompeter Lukas Fröhlich, Posaunist Stefan Ulrich und Lars Dieterich an Flöte und Saxophon und das Streicherensemble Laura Rubio Lleo, Nicola Nymalm, Ellen Marquardt und Ladis kommen allesamt aus verschiedenen Teilen der Welt. Sie erfüllen die spannenden Arrangements mit Leidenschaft und Spielfreude und bringen ihren eigenen kulturellen Background mit ein.</p>
<p>So entsteht eine ganz eigene Form von Weltmusik, deren Elemente durch Jazz und Pop verbunden werden. Die Musik bildet einen beschwingten, abwechslungsreichen Hintergrund, vor dem Eva Jaguns helle, facettenreiche Stimme erstrahlen kann. Seit ihrem Debutalbum „My Blue Hour“ 2011 hat ihr Gesang an Charakter und Tiefe gewonnen, ihre beeindruckenden Kompositionen haben eine Storyteller-Komponente hinzugewonnen.</p>
<p>„Camburi“ findet eine universelle Sprache um von Träumen und Gefühlen zu erzählen, die wir alle kennen, ob in Rio oder Rom, Sao Paolo oder Salzburg. Ein Album für alle, die den Sommer das ganze Jahr über im Herzen tragen.</p>
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		<title>FIESTA DE SALSA – jeden Freitag</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2014 21:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[FR  3. Oktober 2014, 23 Uhr FIESTA DE SALSA &#8211; jeden Freitag SALSA Merengue, Bachata, Cumbia y más sabor&#8230; mit Dj. Carlos Jeden Freitag ab 22.30 Uhr KARIBIK-FEELING HAUTNAH&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FR  3. Oktober 2014, 23 Uhr<br />
<span style="color: #ff0000;">FIESTA DE SALSA &#8211; jeden Freitag</span></strong><br />
SALSA Merengue, Bachata, Cumbia y más sabor&#8230; mit Dj. Carlos<br />
Jeden Freitag ab 22.30 Uhr<br />
<strong><span style="color: #0000ff;">KARIBIK-FEELING HAUTNAH ERLEBEN!!!</span></strong><br />
Eintritt: 4,- Euro</p>
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		<title>Transaesthetics Trio &amp; Andreas Heuser (Gitarren und Violine)</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2014 18:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[MO 6. Oktober 2014, 20 Uhr Jeden Montag! Transaesthetics Trio &#38; Andreas Heuser (Gitarren und Violine) Das Trio Fethi Ak, Kazım Çalışgan und Jens Pollheide und ihre Gäste experimentieren&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MO 6. Oktober 2014, 20 Uhr<br />
Jeden Montag!<br />
<span style="color: #ff0000;">Transaesthetics Trio &amp;<br />
Andreas Heuser (Gitarren und Violine)</span></strong><br />
Das Trio Fethi Ak, Kazım Çalışgan und Jens Pollheide und ihre Gäste experimentieren und erproben neue musikalische Zustände. «Transaesthetics» ist nicht nur ein Gruppenname, ein Bandtitel, sondern ein musikalisches Programm. Jeden Montag ist im Katakomben-Theater Transaesthetics-Time.<br />
Transaesthetics kombiniert aber Stilrichtungen und Genres mit anderen Musikern und deren musikalischen Interessen, Schwerpunkten und Stilen. So wird es zu einem offenen System, das vom Durchfluss asiatischer, indischer, fernöstlicher Musiktraditionen, Stile und Instrumente in Kombination mit westlichen und anatolischen Musiktraditionen und Stilen lebt.<br />
Zugleich wird über die Techniken und Praktiken des Musizierens nachgedacht und mit Diversität experimentiert. Dabei betreibt Transaesthetics keine additive Kombinatorik der Stile und Instrumente, sondern sucht nach organischen Synthesen und Veredelungen.<br />
Grenzen zu transzendieren ist mehr als Grenzen zu überschreiten – sie verschwinden in neuen organischen Synthesen.<br />
Eintritt Frei!<br />
Jeden Montag!</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Speziell Gast am 6. Oktober:<br />
Andreas Heuser (Gitarren und Violine)</strong></span></span></span></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xSh8s1CzOQo">Live am 9. Juni 2014</a><br />
Kazım Çalışgan (Percussion, Gesang und Kopuz)<br />
Jens Pollheide (Bass, Flöte)<br />
Yavuz Duman (Trompete, Flügelhorn)<br />
Roman Babik (Klavier, Keyb.)<br />
Volker Sipplie (Drums, Percussion)<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xSh8s1CzOQo" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/xSh8s1CzOQo"></embed></object><br />
TRANSAESTHETICS im Katakomben-Theater Essen spielt «Eines Tages» Musik von Kazim Calisgan und Text von Yunus Emre.<br />
Kazim Calisgan, der künstlerische Leiter des Katakomben-Theaters und Gründer des Transaesthetics-Trios setzte Text und Musik zu «Bir gün/Eines Tages» filmisch in zwei Versionen um. Hier die lange Version (18min 40sec).<br />
Und Uri Bülbül schrieb dazu inspiriert von Musik, Film und Text:</p>
<p>Betrifft «eines Tages/ bir gün» nach einem Gedicht von Yunus Emre und der Musik von Transaesthetics</p>
<p>Ein feiner Kurzfilm ist das geworden, sehr schön und filigran; und etwas vibriert in dem Film wie das Unwetter gestern. Unser Leben ist einem kleinen schreckhaften Vögelchen anvertraut. Ich habe heute auf dem kleinen Friedhof hinter «Lorenz» herausgerissene Bäume gesehen, von denen ich gedacht hätte, dass ein Elefant sie nicht aus der Erde ziehen kann. Wie klein bin ich und wie froh, dass ich sein darf &#8211; sein, wie ich bin und sein will. Mich mag der Sturm nicht erschüttern. Angesichts des Todes freue ich mich über jeden Lebenshauch. Wer gestern euch live gehört hat, weiß, dass das schöne Filmchen sich zu eurem Konzert verhält wie eine romantische Postkarte von den Bergen zu den Bergen selbst. Es gibt etwas, was sich nicht einfangen lässt; was sich mitteilt und entschwindet wie Wasser in der hohlen Hand. Nur Restfeuchte bleibt und vielleicht ein Geschmack der Erfrischung, wenn wir ein Schlückchen trinken durften.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=KtdzMk1xbHw">Live am 19. Mai 2014</a><br />
Fethi Ak (percussion)<br />
Kazım Çalışgan (Percussion, Gesang und Kopuz)<br />
Jens Pollheide (Bass, Flöte)<br />
Alex Morsey (Kontrabass, Tuba)<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KtdzMk1xbHw" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/KtdzMk1xbHw"></embed></object></p>
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		<title>1. Essener Afrika Tage: Mibola – African Percussion and Dance</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2014 18:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[1. Essener Afrika Tage 9. bis 14. Oktober 2014 In Kooperation mit dem SOUL OF AFRICA MUSEUM, Katakomeben Theater und Kulturbüro der Stadt Essen DO 09. Oktober 2014, 20&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><span style="font-size: large;"><strong>1. Essener Afrika Tage 9. bis 14. Oktober 2014<br />
</strong></span></span><span style="color: #800000;"><span style="font-size: small;"><strong>In Kooperation mit dem SOUL OF AFRICA MUSEUM, Katakomeben Theater und Kulturbüro der Stadt Essen</strong></span></span><br />
<strong>DO 09. Oktober 2014, 20 Uhr<br />
</strong><span style="color: #ff0000;"><strong>Mibola – African Percussion and Dance</strong></span></p>
<p>Zum Auftakt des 1. Essener Afrika-Tage präsentiert die afrikanische Gruppe „Mibola“ ihr Programm. Mibola heißt Zusammenhalt. Musiker aus Togo, Benin und Ghana, die mit Masken und Stelzen performen, lassen Geschichten aus dem afrikanischen Alltag lebendig werden.<br />
„Mibola“ wird von Nana Kwesi Ansong, Bodypercussion, begleitet.<br />
Eintritt: 15 / 8 Euro</p>
<p><span style="font-family: Times;"><span style="font-size: small;">Förderer:<br />
Kulturbüro der Stadt Essen und Fachbereiches Interkulturelle Orientierung/Kommunales Integrationszentrum Essen aus dem </span></span><span style="font-family: Times;"><span style="font-size: small;"><strong>Strategiekonzept Interkulturelle Orientierung </strong></span></span></p>
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		<title>Muhsin Omurca – KARIKATÜRK</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2014 18:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy, Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Comedywoche]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals, Sonderveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Partys, Kurse]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz, Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[SA 11. Oktober 2014, 20 Uhr Muhsin Omurca und Gäste &#8220;KARIKATÜRK&#8221; &#8211; Cartoon Comedy Am Anfang war das Wort. Und wozu bitteschön? Klar doch, damit die Menschen sich „verstehen“.&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>SA 11. Oktober 2014, 20 Uhr<br />
</strong><span style="color: #ff0000;"><strong>Muhsin Omurca und Gäste<br />
&#8220;KARIKATÜRK&#8221; &#8211; </strong></span></span></span><span style="font-weight: bold; font-size: small; font-family: Arial, sans-serif; color: #ff0000;">Cartoon Comedy<br />
</span><span style="font-weight: bold; font-size: small; font-family: Arial, sans-serif; color: #ff0000;">Am Anfang war das Wort.<br />
</span><span style="font-size: small; font-family: Arial, sans-serif;">Und wozu bitteschön? Klar doch, damit die Menschen sich „verstehen“. Nun ganz ehrlich, „verstehen“ wir einander wirklich? Wie oft hört man den Vorwurf: „Du verstehst mich nicht!“ Trotz der vielen Worte fühlen sich viele „unverstanden“. Der Türke versteht den Deutschen nicht, der wiederum versteht keinen Spaß. Der Türke versteht die Welt nicht mehr und wir verstehen nur Bahnhof! Etc. Wie oft benutzen wir eigentlich diesen Begriff? Versuchen Sie mal, einen Tag lang ohne dieses Wort auszukommen. Es wird Ihnen nicht gelingen.<br />
</span><span style="font-size: small; font-family: Arial, sans-serif;">Wo die Worte nicht reichen, helfen die „Bilder, Cartoons“ und neuerdings „Smilies“ auf die Sprünge.<br />
</span><span style="font-size: small; font-family: Arial, sans-serif;">Dennoch seufzt man oft „keiner versteht mich!“<br />
</span><span style="font-size: small; font-family: Arial, sans-serif;">Und das ist gut so. Denn totales „Verstehen“ heißt zuviel „Harmonie“.<br />
</span>„<span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Zuviel Harmonie killt die Liebe“ hat mal ein deutscher Denker gesagt (war es nicht Sarrazin?).<br />
</span></span><span style="font-size: small; font-family: Arial, sans-serif;">Hätte man einander optimal verstanden, so wären die Therapeuten, Übersetzer, Anwälte, Nachhilfelehrer, Bedienungsanleitungstexter usw. überflüssig geworden. Und nicht zuletzt die Comedians. Dann hätte die Menschheit nichts zu Lachen gehabt Leute.<br />
</span><span style="color: #262626; font-size: small; font-family: Arial, sans-serif;">Eintritt: VVK 15 / 12 Euro; Abendkasse: 17 / 14 Euro<br />
</span><a style="font-size: small; font-family: Arial, sans-serif;" title="reservix" href="http://www.reservix.de/off/login_check.php?id=c6ec16e8cf3cd5077514ebef590a1f763d4616b372ef8900411779bf6bedf213&amp;vID=2235" target="_blank">Kartenreservierung</a></p>
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		<title>ESTARABIM – DÜNDEN BUGÜNE EN IYI TÜRKCE POP</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2014 21:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals, Sonderveranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Partys, Kurse]]></category>
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		<description><![CDATA[SA 11. Oktober 2014, 23 Uhr ESTARABIM DÜNDEN BUGÜNE EN IYI TÜRKCE POP Gelin Yaza hep birlikte merhaba diyelim ve Yaz tatiline girmeden hep birlikte yine eglenelim, cosalim ve&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SA 11. Oktober 2014, 23 Uhr<br />
</strong><span style="color: #ff0000;"><strong>ESTARABIM<br />
DÜNDEN BUGÜNE EN IYI TÜRKCE POP</strong></span><br />
Gelin Yaza hep birlikte merhaba diyelim ve Yaz tatiline girmeden hep birlikte yine eglenelim, cosalim ve neselenelim.</p>
<p>Samimi ve seviyeli ortamda keyifli eglenceli Parti. Sagdan soldan Estarabim.</p>
<p>Sizleri bu güzel gecede Essen&#8217;de kültürel etkinlikllerin ve güzel eglencelerin adresi Katakomben Tiyatrosunda agirlamaktan mutluluk duyuyoruz.</p>
<p>Essen ve cevresinde yeni bir müzik akimi ve tarz ile seviyeli kaliteli bir ortami sizlere sunmayi amacliyoruz.</p>
<p>Türkce Anadolu Rock, Pyschdellic, 45lik, 90lar ve günümüzün en güzel Türkce Pop, Latin, House ve Black müzik tarzlarini sizlere sunmak icin daha öncede sizlere bu tarz müzikleri sevdiren ve kendini ispatlayan DJ Kanun Yildirim&#8217;i sectik ve Resident olarak her partide sizleri eglendirmek icin hazir olacak.</p>
<p>Detaylar:</p>
<p>Giris Saati: 23:00</p>
<p>DJ Kanun Yildirim<br />
Giris: 10 Euro</p>
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		<title>1. Essener Afrika Tage: Workshop, Afrikanischer Tanz mit Live-Trommelbegleitung</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2014 14:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals, Sonderveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz, Weltmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Partys, Kurse]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz, Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Essener Afrika Tage 9. bis 14. Oktober 2014 In Kooperation mit dem SOUL OF AFRICA MUSEUM, Katakomeben Theater und Kulturbüro der Stadt Essen MO 13. Oktober 2014, 16-19&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: large;"><strong>1. Essener Afrika Tage 9. bis 14. Oktober 2014<br />
</strong></span><span style="font-size: small;"><strong>In Kooperation mit dem SOUL OF AFRICA MUSEUM, Katakomeben Theater und Kulturbüro der Stadt Essen<br />
</strong></span><span style="font-weight: bold; font-size: small;">MO 13. Oktober 2014, 16-19 Uhr<br />
</span><span style="color: #ff0000; font-weight: bold; font-size: small;">Workshop: Afrikanischer Tanz mit Live-Trommelbegleitung<br />
</span><span style="font-weight: bold;">mit Kira Kaipainen (Tanz) und Nils Kercher (Musik)</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Der afrikanische Tanz vermittelt natürliche, erdverbundene Kraft und innere Würde.<br />
Die Vielfalt von Wirbelsäulen-, Schulter- und Ganzkörperbewegungen können alle Bereiche des Körpers neu beleben.<br />
Nuancierte Live-Percussion ermöglicht unserem Tanz eine spontane Entwicklung von dynamischen zu weichen und meditativen Phasen. Wir antworten zum Klang der Djembé und anderen Instrumenten und die Musik antwortet auf unsere Impulse.<br />
Das Üben von verschiedenen Bewegungen und Choreographien lässt uns einerseits neue Bewegungsmöglichkeiten erfahren, dient jedoch vor allem dem Prozess, in Einklang mit dem gesamten Kreis der Mittänzer/innen zu kommen.<br />
Durch die Betonung der Individualität in unserer modernen Zivilisation ist etwas von unserem Sinn für Synchronizität verloren gegangen. Das grösste Geschenk des afrikanischen Tanzes kann gerade dieses innere Gefühl von Einheit sein, das in äusserer Form zum Ausdruck gebracht wird.<br />
weitere Informationen: <a href="http://www.nilskercher.de/">www.nilskercher.de</a><br />
</span><span style="color: #ff0000;"><span style="font-size: small;"><strong>Kira Kaipainen:</strong></span></span><span style="font-size: small;"><br />
Kira Kaipainen (FIN): Nach intensiver Beschäftigung mit Körperarbeit und verschiedenen Tanzstilen nahm sie während wiederholter Aufenthalte in Guinea, Mali und Gambia (Westafrika) Unterricht bei der künstlerischen Leiterin des Nationalballetts, Manana Cissé und anderen Tänzern/innen des ”Balletts Africaine”/ Conakry und besuchte Fortbildungen am &#8220;Nationalen Institut der Künste&#8221; in Bamako / Mali.<br />
In den Dörfern tanzte sie mit den Frauen, die bis heute ihren traditionellen Stil beibehalten haben und noch nie vor einem Spiegel getanzt haben.<br />
Sie sieht Tanz als eine Brücke zur Schönheit, Würde und erdigen Kraft, die jede(r) im eigenen Körper finden kann.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Teilnehmergebühr: 25 Euro</span></p>
<p><a href="http://youtu.be/UgTjVhACLxo"><span style="font-size: small;">Link zum Konzertvideo auf Youtube von Nils Kercher und Kira Kaipainen</span></a></p>
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		<title>Transaesthetics Trio &amp; Nils Kercher: (D) Kora, Gesang, Percussion und  Kira Kaipainen: (FIN) Percussion, Gesang, Balafon, Tanz</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2014 18:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals, Sonderveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz, Weltmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Partys, Kurse]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz, Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[MO 13. Oktober 2014, 20 Uhr Jeden Montag! Transaesthetics Trio &#38; Nils Kercher: (D) Kora, Gesang, Percussion und Kira Kaipainen: (FIN) Percussion, Gesang, Balafon, Tanz Das Trio Fethi Ak,&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MO 13. Oktober 2014, 20 Uhr<br />
<span style="color: #ff0000;">Jeden Montag!<br />
Transaesthetics Trio &amp;<br />
<strong><span style="color: #fb0007;">Nils Kercher: (D) Kora, Gesang, Percussion und<br />
Kira Kaipainen: (FIN) Percussion, Gesang, Balafon, Tanz</span></strong></span></strong><br />
Das Trio Fethi Ak, Kazım Çalışgan und Jens Pollheide und ihre Gäste experimentieren und erproben neue musikalische Zustände. «Transaesthetics» ist nicht nur ein Gruppenname, ein Bandtitel, sondern ein musikalisches Programm. Jeden Montag ist im Katakomben-Theater Transaesthetics-Time.<br />
Transaesthetics kombiniert aber Stilrichtungen und Genres mit anderen Musikern und deren musikalischen Interessen, Schwerpunkten und Stilen. So wird es zu einem offenen System, das vom Durchfluss asiatischer, indischer, fernöstlicher Musiktraditionen, Stile und Instrumente in Kombination mit westlichen und anatolischen Musiktraditionen und Stilen lebt.<br />
Zugleich wird über die Techniken und Praktiken des Musizierens nachgedacht und mit Diversität experimentiert. Dabei betreibt Transaesthetics keine additive Kombinatorik der Stile und Instrumente, sondern sucht nach organischen Synthesen und Veredelungen.<br />
Grenzen zu transzendieren ist mehr als Grenzen zu überschreiten – sie verschwinden in neuen organischen Synthesen.<br />
Eintritt Frei!<br />
Jeden Montag!</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Speziell Gast am 22. September:<br />
<span style="color: #fb0007;">Nils Kercher: (D) Kora, Gesang, Percussion und<br />
Kira Kaipainen: (FIN) Percussion, Gesang, Balafon, Tanz</span></strong></span></span></span></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xSh8s1CzOQo">Live am 9. Juni 2014</a><br />
Kazım Çalışgan (Percussion, Gesang und Kopuz)<br />
Jens Pollheide (Bass, Flöte)<br />
Yavuz Duman (Trompete, Flügelhorn)<br />
Roman Babik (Klavier, Keyb.)<br />
Volker Sipplie (Drums, Percussion)<br />
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TRANSAESTHETICS im Katakomben-Theater Essen spielt «Eines Tages» Musik von Kazim Calisgan und Text von Yunus Emre.<br />
Kazim Calisgan, der künstlerische Leiter des Katakomben-Theaters und Gründer des Transaesthetics-Trios setzte Text und Musik zu «Bir gün/Eines Tages» filmisch in zwei Versionen um. Hier die lange Version (18min 40sec).<br />
Und Uri Bülbül schrieb dazu inspiriert von Musik, Film und Text:</p>
<p>Betrifft «eines Tages/ bir gün» nach einem Gedicht von Yunus Emre und der Musik von Transaesthetics</p>
<p>Ein feiner Kurzfilm ist das geworden, sehr schön und filigran; und etwas vibriert in dem Film wie das Unwetter gestern. Unser Leben ist einem kleinen schreckhaften Vögelchen anvertraut. Ich habe heute auf dem kleinen Friedhof hinter «Lorenz» herausgerissene Bäume gesehen, von denen ich gedacht hätte, dass ein Elefant sie nicht aus der Erde ziehen kann. Wie klein bin ich und wie froh, dass ich sein darf &#8211; sein, wie ich bin und sein will. Mich mag der Sturm nicht erschüttern. Angesichts des Todes freue ich mich über jeden Lebenshauch. Wer gestern euch live gehört hat, weiß, dass das schöne Filmchen sich zu eurem Konzert verhält wie eine romantische Postkarte von den Bergen zu den Bergen selbst. Es gibt etwas, was sich nicht einfangen lässt; was sich mitteilt und entschwindet wie Wasser in der hohlen Hand. Nur Restfeuchte bleibt und vielleicht ein Geschmack der Erfrischung, wenn wir ein Schlückchen trinken durften.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=KtdzMk1xbHw">Live am 19. Mai 2014</a><br />
Fethi Ak (percussion)<br />
Kazım Çalışgan (Percussion, Gesang und Kopuz)<br />
Jens Pollheide (Bass, Flöte)<br />
Alex Morsey (Kontrabass, Tuba)<br />
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